Lernfortschrittskontrolle Lösungen – E-Business SS 2013

Die Lösung der LFK für das Fach E-Business SS 2013 an der FOM.
Ich habe 3& von 40 Fragen richtig beantwortet.

Frage 1 von 40: Welche Aussagen zum E-Business-Begriff sind richtig?
– Lösung unbekannt

Frage 2 von 40: Welche der folgenden Transaktionsbereiche gehören zum E-Commerce?
– B2A
– B2B
– B2C

Frage 3 von 40: Welche der folgenden Realisierungsaufgaben gehören zum E-Commerce?
– Auslösung von Bestellungen
– Bezahlung von Produkten
– Support und Hotline
– Bereitstellung von Informationen

Frage 4 von 40: Welche Aussagen zu Marktveränderungen durch eBusiness sind richtig?
– Bei digitalen Gütern sind die stärksten Veränderungen in den Märtken zu erkennen
– der Softwarebranche ergeben sich über das Internet bessere Servicepotenziale

Frage 5 von 40: Welche Aussagen zum Thema Browser und Webserver sind richtig?
– Beispiele für Browser sind FireFox und Safari
– Beispiele für WebServer sind Tomcat und Apache

Frage 6 von 40: Welche Aussagen zu Arten von Webanwendungen sind richtig?
– B2B-Marktplätze sind ein Beispiel für transaktionale Typen
– Produktkataloge sind ein Beispiel für informationale Typen
– Bewertungsselten sind ein Beispiel für Online Communities

Frage 7 von 40: Speziell in mobilen Rechnern gewinnt die Positionsbestimmung immer mehr an Bedeutung. Zur Positionsbestimmung kann das GPS verwendet werden. Welche Aussagen treffen zu?
– Das Funktionsprinzip des GPS basiert auf der Laufzeitmessung von Funksignalen.
– GPS-Daten werden in der Regel nach dem Standard NMEA-0183 übermittelt.
– GPS arbeitet satellitengestützt

Frage 8 von 40: Welche Aussagen zur eMail-basierten Werbung sind richtig?
– Newsletter sollten in Deutschland abbestellbar sein oder nur auf Wunsch versendet werden (permission marketing)
– Auto-Responder können zu Werbezwecken eingesetzt werden
– Opt-In E-Mail meint die Versendung eines Werbe-E-Mails im HTML-Format mit optischen Elementen

Frage 9 von 40: Welche der folgenden Maßnahmen gehören nicht zur Internet-Produktpolitik?
– Schaffung eines neuen Absatzkanals
– Variation der Preise

Frage 10 von 40: Welche Aussagen zur Preispolitik im E-Commerce sind falsch?
– Lösung unbekannt

Frage 11 von 40: Welche Aussagen zu Werbepreisen sind richtig?
– TKP steht für Tausend-Kontakt-Preis
– CPR steht für Cost per Registration

Frage 12 von 40: Welche Aussagen zur Distributionspolitik im Rahmen des E-Commerce sind richtig?
– Der Großhandel kann das Internet nutzen, um seine Handelsfunktionen zu optimieren
– Die Warenverfolgung in der logistischen Kette kann durch Tracking und Tracing verbssert werden

Frage 13 von 40: Welche Aussagen zur Kommunikationspolitik im Rahmen des E-Commerce sind richtig?
– Der Web-Auftritt ist heute eine Muss-Funktion erfolgreicher Kommunikationspolitik
– Das Internet verbessert die Möglichkeiten des Direkt-Marketings
– Über Online-Shops und Call Center kann die Kundenbindung verbessert werden

Frage 14 von 40: Welche Elemente des Marketing Mixes sind heute durch das Internet beeinflusst?
– Projektpolitik
– Distributionspolitik
– Preispolitik
– Kommunikationspolitik

Frage 15 von 40: Welche der folgenden Entwicklungen beeinflussen das Internet-Marketing?
– Google AdSense
– Google AdWords
– Blogs

Frage 16 von 40: Welche Aussagen zu Suchmaschinen sind richtig?
– Verzeichnisse / Kataloge sind alternative Konzepte zu Web Crawlern
– In Verzeichnissen / Katalogen werden Inhalte durch Redakteure gepflegt

Frage 17 von 40: Über welche Web 2.0 Mechanismen können Unternehmen zum oder mit dem Markt kommunizieren?
– RSS Feeds
– Blogs
– Twitter
– Podcasts

Frage 18 von 40: Welche der folgenden Begriffe gehört zum Web 2.0?
– Lösung unbekannt

Frage 19 von 40: Welche Aufgaben hat ein AdServer
– Auswertung von Bannerwerbung
– Schaltung von Bannerwerbung

Frage 20 von 40: Welche Bannerformate gibt es?
– Interstitial
– Pop-Up Ad
– Skyscraper

Frage 21 von 40: Welche Aussagen zur Online-Marktforschung sind richtig?
– Durch Internet-Umfragen könnten heute teilweise wesentlich größere Stichproben erzielt werden als mit klassischen Umfragen (bei gleichem Budget)
– Vorteile der Online Befragung sind Zeitunabhängigkeit, Ortsunabhängigkeit sowie automatisierte Auswertung
– Einfache Umfragen können schon mit Google Docs durchgeführt werden

Frage 22 von 40: Welche Aussagen zu Internet-Portalen sind richtig?
– Typische Beispiele für Portale sind Unternehmensportale, Dienstportale oder Portale für spezielle Endgeräte
– Internet-Portale stellen Content adressatengerecht zur Verfügung

Frage 23 von 40: Welche Aussagen zu elektronischen Marktplätze sind richtig?
– Marktplätze werden sowohl im B2C als auch im B2B-Bereich eingesetzt

Frage 24 von 40: In welchen Branchen revolutionieren digitale Güter die Marktstrukturen
– Musikbranche
– Fotobranche

Frage 25 von 40: Welche Aussagen zum B2C-Markt sind richtig?
– Ubiquitious Internet wird die Kaufprozesse verändern
– Der Provider-Markt wird sich weiter differenzieren
– Location Based Services werden neue Vermarktungsmöglichkeiten schaffen

Frage 26 von 40: Welche Aussagen zu digitalen Gütern sind richtig?
– Bei digitalen Gütern kann der gesamte Anbahnungs- und Verkaufsprozess elektronisch durchgeführt werden
– Bei digitalen Gütern entfallen die Versandkosten

Frage 27 von 40: Welche der folgenden Shop-Funktionen zählen zu den Verkaufsfunktionen?
– Katalogfunktion
– Warenkorbfunktion
– Versandfunktion

Frage 28 von 40: Welche strategischen Entscheidungsfelder sind vor der Einführung eines Online-Shops zu beachten?
– Service-Konzept
– Kundengruppen
– Relevante Sortimente

Frage 29 von 40: Welche Aufgabe hat ein EDIFACT-Subset?
– Verwendung einer branchenüblichen Terminologie
– Erhöhung der Verständlichkeit eines Nachrichttyps
– Reduzierung der Inhalt einer Geschäftsnachricht auf die branchenüblichen Vorgänge

Frage 30 von 40: Welche Voraussetzungen müssen für ein EDI erfüllt sein?
– Zuverlässige Technik
– Automatisierte Prozesse
– Gute Stammdaten

Frage 31 von 40: Was bedeutet der Begriff EDIFACT
– Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport

Frage 32 von 40: Welche Aussagen zum BMEcat sind richtig?
– BMEcat basiert auf einer XML-Struktur

Frage 33 von 40: Welche Aussagen zu eProcurement sind richtig?
– BMEcat ist ein in Deutschland gängiger Katalogstandard
– Durch eProcurement werden die Kosten der Beschaffungsprozesse gesenkt

Frage 34 von 40: Welche Aussagen zum Katalogmanagement im Rahmen des eProcurement sind richtig?
– Lösung unbekannt

Frage 35 von 40: Welche der folgenden Standards sind branchenspezifische Initiativen?
– EDITEC
– ETIM

Frage 36 von 40: Welche Ebenen sollten bei der B2B-Kommunikation standardisiert sein?
– Kommunikationsprotokolle
– Datenschnittstellen
– Prozesse

Frage 37 von 40: Welche Anforderungen sind an einen zwischenbetrieblichen Standard zu stellen?
– Hohe Marktdurchdringung
– Anbieter- und Herstellerunabhängigkeit
– Geringer Umsetzungsaufwand

Frage 38 von 40: Welche Aussagen zu Supply Chain Management sind richtig?
– Supply Chain Management zielt auf die Optimierung der Prozesse in der gesamten Lieferkette.
– Beispiele für Kooperationsmodelle sind VMI und ECR.
– Beispiele für Kooperationsmodelle sind Quick Response und Cross Docking.

Frage 39 von 40: Welche Aussagen zu CRM sind richtig?
– CRM macht die Kundenprozesse transparent
– CRM hat vor allem eine Integrationsfunktion
– Das operationale CRM kommt vor allem im Verkauf und Service zum Einsatz

Frage 40 von 40: Welche Standards gehören zur Mobilkommunikation?
– WIMAX
– UMTS

2 Kommentare
  1. Alex sagte:

    Frage 1:
    Die weite Begriffsfassung schließt auch innerbetriebliche Prozesse ein
    Die engere Begriffsfassung meint den elektronischen Handel (E-Commerce)

    Antworten

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